Mobilitätsberatung bei Elektra

Strom

E-Mobilität made by Elektra

 

Die Mobilitätsberatung der Elektra Jegenstorf ist weit mehr als nur die Frage nach dem passenden Elektroauto. Vielmehr versteht sich der Mobilitätsberater André da Silva als Vermittler von Wissen rund um Elektromobilität, und von einem bestimmten Lebensgefühl. Wer bei ihm in der Beratung war, kennt die Vor- und Nachteile von Elektroautos und ist oft selber vom E-Virus infiziert.

Die Begeisterung für Elektromobilität von André da Silva ist ansteckend.

 

Die Mobilitätsberatung der Elektra geht viel weiter als nur bis zur Beantwortung der Frage, ob denn nun ein Tesla oder ein BMW i3 das passende Auto sei. So erklärt André da Silva Bauherren und Hauseigentümern, wie etwa in einer Tiefgarage die Verkabelung organisiert werden muss, um Elektroautos möglichst effizient aufzuladen. «Es ist wichtig, dass man sich dazu Gedanken macht, bevor der Elektroinstallateur die Kabel zieht», sagt er. «Sobald sich ein Bewohner ein Elektroauto kauft, folgen meist die Nachbarn. Deshalb sollte man sich nichts verbauen.» Was in der privaten Tiefgarage wichtig ist, gilt erst recht für Gewerbebetriebe. So hat die Elektra für einen Kurierbetrieb mit über 100 Elektrofahrzeugen ein komplettes Lade- und Betriebskonzept erstellt.

 
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Mobilitätsberatung

Die Mobilitätsberatung der Elektra ist kostenlos, herstellerneutral und auf Ihre persönlichen Fragen zugeschnitten. Am Ende des Gesprächs haben Sie Gelegenheit, ein Elektroauto Probe zu fahren.

An wen sich die Beratung richtet:

  • Hauseigentümer und Mieter
  • Gewerbe und Dienstleister
  • Gemeinden

Vereinbaren Sie noch heute einen Termin bei André da Silva, Spezialist Elektromobilität, und lassen Sie sich beraten.

 

Elektra Stromnetz ist bereit

Bis im Jahr 2020 sollen zehn Prozent der neu zugelassenen Autos elektrisch fahren. Mit gegenwärtigen Zulassungszahlen von drei bis fünf Prozent ist die Schweiz weit davon entfernt. Trotzdem hat die Elektra bereits Netz-Simulationen gemacht, um festzustellen, wo sie ihr Stromnetz ausbauen muss, damit die Elektroautos genügend Strom beziehen können. Die Überraschung bei dieser Simulation: Alles ist bereit! Das Stromnetz der Elektra ist modern und hat ausreichend Kapazität, sodass die zunehmende Elektromobilität im Versorgungsgebiet der Elektra kein Problem darstellt.

Die zusätzlichen Elektrofahrzeuge werden den Stromverbrauch ohnehin nicht wesentlich steigern. Denn der Aufbau der Elektromobilität geht einher mit der Effizienzsteigerung im Wohnbereich, insbesondere bei der Warmwasseraufbereitung mit Elektroboilern. Sie sind traditionell die grössten Stromfresser im Haushalt. Die Uralt-Geräte werden nun durch viel effizientere Wärmepumpenboiler oder Kombinationen von Wärmepumpenheizungen und Warmwasseraufbereitung ersetzt. Damit sinkt der Stromverbrauch fürs Duschen und Abwaschen um rund 70 Prozent und das Netz wird frei fürs Auto. 

Ausserdem wandelt sich die Welt nicht über Nacht in Richtung Elektromobilität. Im Versorgungsgebiet der Elektra gibt es rund 22 000 Autos. Selbst wenn ab sofort nur noch Elektroautos verkauft werden, dauert es 19 Jahre, bis alle Autos elektrisch fahren. Bis dann sind erwartungsgemäss auch die meisten Elektroboiler ersetzt.

 

Angst um Reichweite

Entscheidend für das schnelle Wachstum der Elektromobilität ist die Reichweite der Fahrzeuge. Die Batterien sind mittlerweile so leistungsfähig, dass André Da Silva seinen Kunden zu kleineren Batterien rät: «Eine 40-kWh-Batterie reicht völlig aus. Sie ist leichter und etwa 10 000 Franken günstiger als eine 60 kWh-Batterie. Damit sind jährliche Kilometerleistungen möglich, die selbst ein Automobilist mit einem Verbrennungsmotor heute nicht fährt.» 

Ein Monteur der Elektra, der den ganzen Tag mit einem rein elektrischen Opel Ampera unterwegs ist, spult pro Jahr rund 35 000 Kilometer ab, mehr als doppelt so viel wie der durchschnittliche Autofahrer. Damit sind Elektroautos nicht mehr der kleine Zweitwagen, sondern gewissermassen das Erst-und-Einzig-Auto.

Einzigartiges Fahrerlebnis

Die Mobilitätsberatung der Elektra hält aber nicht nur umfassende technische Informationen bereit, sondern auch eine Probefahrt mit einem Elektroauto. Denn das Fahrgefühl ist einzigartig. Die Elektroautos beschleunigen geräuschlos und viel schneller als ein Verbrenner. Kaum nimmt der Fahrer den Fuss vom Pedal, verzögern sie sofort, weil dann die Bremswirkung der Rekuperation, der Rückgewinnung von Strom, einsetzt. Wer den Kniff mit Gas geben und bremsen raushat, fährt bequem nur noch mit einem Pedal; der Gangwechsel fällt beim E-Auto weg.

Die Mobilitätsberatung vermittelt also nicht nur wichtige Informationen zum weiten Feld der Elektromobilität, sondern auch das damit verbundene Fahr- und sogar Lebensgefühl.

STROM

Dieser Artikel ist im Strom-Magazin 2-19 erschienen.

 

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